Wie kommt man eigentlich zum Beruf des Hunde-Physiotherapeuten?

Wie üblich kommt man über eigene, oft traurige Erlebnisse zu diesem wunderschönen Beruf.
Mein Hund "Darius" hätte im Seniorenalter dringend eine Krankengymnastik benötigt, da er sehr bewegungsfreudig war. Er zeigte sich stets sehr aufgeschlossen und dankbar für jede kleine Hilfe, welche seine Beschwerden etwas lindern konnten.
Doch eine professionelle Hilfe, welche sich nicht nur auf Massagen beschränkte, schien mir die beste Therapie für ihn zu sein.
Daraufhin startete ich eine Ausbildung zur Dogmotion®-Trainingstherapeutin für Dienst- und Sporthunde, sowie Hunde-Physiotherapeutin nach Blümchen/Wosslick®.
Meine professionelle Hilfe konnte Darius leider nicht mehr in Anspruch nehmen und genießen, da er zwischenzeitlich über die Regenbogen-Brücke gegangen war.
Deshalb war und ist es mir eine Verpflichtung, mich intensiv für kranke und gesunde Hunde einzusetzen!

Das Team

Hier noch ein paar Kurz-Infos über das Therapeuten-"Team"

Petra Michael (Therapeutin)

  • über 30 Jahre Berufserfahrung im pharmazeutischen Bereich
  • Hunde-Krankengymnastik nach Blümchen / Wosslick®
  • Dogmotion®-Trainings-Therapie für Dienst- und Sporthunde
  • Massage-Ausbildungen im Human- und Veterinärbereich, wobei der Schwerpunkt immer bei Hunden lag
  • Dorn-Therapie
  • Pfotenreflex-Therapie (angelehnt an Hanne Marquart)
  • etc.

Sam (Therapiehund)

  • Deutsch-Drahthaar
  • ist immer während der Behandlung dabei
  • hilft ängstlichen Patienten beim "Eingewöhnen"
  • zeigt, wie Geräte benutzt werden
  • freut sich immer über neue "Fellnasen" in der Praxis
  • und ist ein ganz großer "Schmusebär"

... und das sind wir ...

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